Samstag, 19. März 2016

Hamburg: 7jähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt



Meine Verachtung, meine Wut und mein Ekel lassen sich nur schwer in Worte fassen, wenn ich auf solche Meldungen stoße. Sie gelten nicht nur den Tätern gegenüber, sondern vor allem auch dem organisierten Gutmenschentum, das letztendlich für das Verbrechen verantwortlich ist. Es handelt sich weder um den ersten Vorfall dieser Art, noch handelt es sich um unbekannte Verhältnisse, die in den Aufnahmelagern, aber auch in öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern herrschen. Was dieses Verbrechen besonders erscheinen lässt, ist die grausame Vorgehensweise der Täter: Gleich fünf Erwachsene begehen gemeinsam ein solches Verbrechen.

Komme mir jetzt niemand damit, dass solche Verbrechen völlig normal und Höhepunkt eines jeden gewöhnlichen Dorffestes in Deutschland wären. Und erzähle mir niemand, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hätte. So hat sich erst in der vergangenen Woche ein junger Afghane zu Wort gemeldet und diese blödsinnige Behauptung mit einem einzigen und zutreffenden Argument ad absurdum geführt. Der junge Afghane, der sich keinerlei Toleranz für seine kriminellen Landsleute abzunötigen gedenkt, meinte, dass diese Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben, da die Moral und das Weltbild der Täter und ihres kulturellen Umfeldes nicht etwa durch normale Schulen geprägt wurden, sondern einzig durch Koranschulen.

Das Opfer, das kleine Mädchen, wird dieses grausame Verbrechen unmöglich vergessen können. Selbst die besten Therapeuten dieser Welt werden die Narben, die das Verbrechen unzweifelhaft hinterlassen muss, nicht zu heilen vermögen. Und wer sich mit der vom Islam geprägten Kultur auskennt, weiß, dass das Mädchen fortan als unrein zu gelten hat. Diese Mädchen sind in einer islamischen Umgebung ihrem Schicksal ausgeliefert. Nicht selten werden sie auf Grund des Unrechts, das sie erlitten haben, Opfer eines sog. "Ehrenmordes", werden in den Selbstmord gejagt oder an einen zahlungswilligen Greis verkauft, um dessen Ehefrau zu werden. Sie bleiben ihr Leben lang gesellschaftlich geächtet.

Kommentare:

  1. Ja, sollte es stimmen, so ist es widerlich, braucht man nicht drüber zu reden. Zu glauben, es hätte mit dem Islam zu tun ist Quatsch. Es hat etwas mit der Perversität mancher Menschen zu tun. Jedes Jahr fahren hunderttausende deutsche Sextouristen nach Thailand und in andere asiatische oder afrikanische Staaten, dort können sie an kleinen Kindern meist ohne Folgen ihre widerlichen pädophilen Neigungen ausleben. Hat das etwas mit dem Christentum zu tun? Priester, Kirchgänger usw. vertreten in diesem Moment nicht die Religion, sie sind einfach widerliche Triebtäter und so auch die arabischen Vergewaltiger. Manchmal sollte man etwas weiter denken ! Die Welt ist viel komplizierter als AfD glauben macht.

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  2. Weiter denken! Halten sie sich erst einmal selbst an ihre Vorschläge!

    Sie vergleichen noch nicht einmal die sprichwörtlichen Äpfel mit den Birnen. Während die Pädosexualität* in Deutschland auch dann als Verbrechen gilt, wenn sie von deutschen Bürgern im Ausland begangen wird, gehört Pädosexualität zum Alltag in der islamischen Welt. Dort ist es völlig normal, wenn minderjährige Mädchen verheiratet werden. Nicht selten mit weitaus älteren Männern. Sie werden in Deutschland kein einziges gesellschaftlich anerkanntes kulturelles Werk finden, in dem Pädosexualität als natürliches und den hiesigen Sitten nicht entgegen stehendes Verhalten beschrieben wird. Im Koran wird jedoch die Ehe zwischen Mohammed und dem Kind Aisha geheiligt. Der Koran ist kein Bestandteil der deutschen Kultur. Aber DIE Grundlage im Denken der Muslime weltweit.

    Dass sie die Chuzpe besitzen, in dem sie behaupten, dass "jedes Jahr Hunderttausende deutsche" Pädosexuelle ins Ausland reisen würden, um dort ihren Neigungen nachzugehen, lässt sich nicht mit Fakten belegen. Diese verlogene Behauptung entspringt einzig ihrem wirren Gedankengut, das sowohl vom Rassismus gegen europide Menschen und deren Kultur als auch durch ihre offensichtlich eklatanten Bildungslücken geprägt ist.

    Während sich christliche Triebtäter unmöglich auf ihre Religion berufen können, können sich moslemische Triebtäter hinter ihrer Religion verstecken und ihr Verhalten sogar mit ihr begründen! Das ist ein gewaltiger Unterschied, der nicht zu leugnen ist.

    * Pädophilie bedeutet Kinderliebe. Ich lehne es ab, das eigentlich positiv besetzte Wort Kinderliebe mit dieser perversen Neigung zu verunreinigen bzw. mit dem Wort Kinderliebe das Verbrechen der Kinderfickerei zu verniedlichen. Darüber hinaus stellt dieser Missbrauch des Wortes Kinderliebe eine unverzeihliche Beleidigung aller kinderlieben Menschen dar. Während das Eine eine Tugend ist, zeugt das Andere von Grausamkeit.

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