Sonntag, 21. Mai 2017

Kulturelle Vielfalt am Sonntag

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Es lebe Multikulti! Danke Frau Merkel! Vielen Dank für die kulturelle Bereicherung! Bitte noch mehr davon! Ist doch Deutschland noch immer viel zu spießig, zu deutsch...

Samstag, 20. Mai 2017

Heile Welt der Linken: Das Kreuz steht für die zu überwindende Gesellschaft, der Halbmond für die kommende

Um es vorweg zu nehmen: Als Parlamentarier hätte ich gegen den Neubau des Berliner Stadtschlosses gestimmt. Ich gehöre nicht zu denen, die sich nach Leibeigenschaft sehnen oder sich heimlich den doofen Willi zurückwünschen. Ich verstehe unter Adel nicht das vererbbare Vorrecht der von und zu Gottes Begnadeten. Für mich zeigt sich der Adel eines Menschen in seinen besonderen Fähigkeiten und seinen Taten, aber keinesfalls in einer totalitären und irrationalen Erbfolge. Wenn selbst der dümmste und verdorbenste Sohn eines Königs als Ehrenmann gilt, dann hat das für mich mit Adel nichts zu tun, sondern trägt dazu bei, dass der wirkliche Adel außen vor bleiben muss.

Da das Stadtschloss nun einmal gebaut wird, bin ich der Ansicht, dass der Neubau möglichst getreu zu erfolgen hat. Und dazu gehört nun einmal auch das Kreuz auf dem Dach. So sehr ich auch das antike Folterinstrument und die Ideologie, die damit verbunden ist, ablehne. Ich störe mich nicht an dem Symbol auf dem Dach des Schlosses. Meinetwegen braucht sich deshalb die linke Journaille nicht zu sorgen. Und auch nicht die linken Politiker, die jetzt plötzlich Sturm laufen, weil das Kreuz auf dem Dach einen Austausch der Kulturen verhindern würde. Da frage ich mich doch sogleich, welche Kulturen damit gemeint sein sollen? Ich kenne nur die eine. Die eine, die sich weltweit aggressiv breit macht, alles dominieren und beherrschen will, sich traditionell intolerant zeigt und durch die Symbole der anderen dauerbeleidigt und sprenggläubig wirkt. 

Weil die Sprenggläubigen nicht "ausgeschlossen" werden sollen, um nicht sagen zu müssen, dass es die Sprenggläubigen selbst sind, die sich ausschließen, sorgt man dafür, dass man eines Tages ausgeschlossen sein wird. So die Logik der Linken.
Übrigens werden die, um die es geht, im oben verlinkten Artikel mit keiner Silbe erwähnt. Stattdessen erwähnt man Hindus und Buddhisten. Also jene, denen die Intoleranz schon in die Wiege gelegt worden ist* und die bemerkenswert hohe Anteile an der Verbrechensrate besitzen.

Um nicht zu vergessen, dass es dieselbe Mischpoke ist, die das Anbringen des Halbmondes auf die Zentralmoschee in Köln als zukunftsorientiert, Ausdruck kultureller Vielfalt und dergleichen mehr bejubelt, die das Kreuz auf dem Berliner Schloss aber vehement ablehnt, obwohl niemand** abstreiten wird, dass das Christentum zu Deutschland gehört.

Als ob es keine besseren Argumente für einen architektonisch getreuen Nachbau gibt, lässt man dann auch noch den bischöflichen Kuttengeier von Berlin zu Wort kommen. Die Linke ist nun einmal ein Produkt des Christentums. Gesegnet sind die im Geiste Armen und so...
Das Kreuz ist für mich das Zeichen der frohen Botschaft des christlichen Glaubens für alle Menschen.
Deshalb findet man Kreuze besonders häufig auf Friedhöfen und deshalb säumen Kreuzewälder die einstigen Schlachtstätten. Deshalb verbindet man das Kreuz mehr mit dem Tod als mit dem Leben. Und deshalb schaffte es die Kirche nie, gewisse heidnische Symbole wie das Ei, den Hasen oder das Kleeblatt in Bezug auf fröhlichere Anlässe als Beerdigungen durch das Kreuz zu ersetzen. 
Undankbares Volk Pack!

* Auffällig ist, dass die Linken einerseits die wissenschaftliche Beschäftigung mit Rassen, Genetik usw. traditionell ablehnen, andererseits aber nichts gegen die Behauptung einzuwenden haben, ein Kind würde die Religion des Vaters automatisch über dessen Samen erben.
** korantreue Mohammedaner ausgeschlossen

Freitag, 19. Mai 2017

Justizministerin bestätigt: Kein Fachkräftemangel in Gefängnissen - 'wertvoller als Gold' zahlt sich aus

Einem Politiker der AfD würde rassistisch motivierter Rechtspopulismus vorgeworfen werden, wenn er wie Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (55, CDU) ein seit Jahrzehnten hinlänglich bekanntes Problem öffentlich ansprechen würde.
Doch ist davon auszugehen, dass der Justizministerin das Problem längst bekannt sein dürfte. Immerhin besteht es seit den Kindheitstagen dieser Koryphäe und zudem wird es von sämtlichen Spatzen im Lande munter vom Dach gepfiffen.
Für Kühne-Hörmann ist das ein wichtiger Schritt für die Häftlinge: „Es gibt ganz klar einen Zusammenhang zwischen fehlenden Deutschkenntnissen, Scheitern im Bildungs-System, Drogen und der Chance, früher oder später in Haft zu kommen. Diesen Cocktail des Scheiterns wollen wir durchbrechen“, sagte die Politikerin der „Bild“-Zeitung.
Locus
Offensichtlich geht es der Justizministerin nicht um die Ursache des Problems, sondern darum, politisches Kapital aus der Sache zu schlagen, um weiter machen zu können wie bisher.
Schuld ist nach Ansicht der Christdemokratin nicht etwa die völlig verfehlte Einwanderungspolitik oder die weltfremde, täterfreundliche Justiz, von der die Kriminellen aller Länder förmlich aufgesogen werden. Schuld ist die Kultur des bösen, weißen, heterosexuellen Mannes. Schuld ist der böse Kapitalismus. Schuld sind immer die anderen.
Die linke Sozialromantik, mit der sich das Verbrechen nachweislich nicht bekämpfen, sondern nur fördern lässt, gilt für Hessens Justizministerin auch weiterhin als Allheilmittel. Zwar lässt sich das Problem damit nicht aus der Welt schaffen, zudem das Allheilmittel in der Vergangenheit durchweg versagt hat, um nicht zu sagen, dazu beigetragen hat, dass das Problem erst entstehen konnte, doch wird von den Unbelehrbaren daran festgehalten, als gäbe es keine Alternativen. Der Schutz vor Kriminalität ist ihnen nicht wichtig, wichtig ist ihnen, dass der Einbrecher, der Mörder oder der Vergewaltiger in deutscher Sprache grüßen kann.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Staatsministerin erklärt ihr Amt wegen fehlender Geschäftsgrundlage für absolut überflüssig

Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.
Aydan Özoğuz (49, SPD), Islamisierungsbeauftragte der Bundesregierung

Mittwoch, 17. Mai 2017

Bildungsministerin lacht über ihre eigene Dummheit

Ich bin es mehr als leid, dass ich von halbseidenen, ungebildeten Hilfskräften verwaltet werde, die unter strengen Voraussetzungen noch nicht einmal über einen Hilfschulabschluß verfügen dürften.


Johanna Wanka (66, CDU, evangelisch) erklärt unmissverständlich, warum es der Quotenregelungen bedarf und wo in Deutschland akuter Fachkräftemangel vorherrscht.
Frau Bildungsministerin scheitert kläglichst und peinlichst an der überaus schwierigen, fast unlösbaren Aufgabe : " 13 + 15 = ? ". Als Ergebnis nennt sie 55 ! Hm... da wär' wohl jeder Taschenrechner gescheitert an dieser Mammutaufgabe.
"Sie könne zwar rechnen, aber nicht mit Zahlen.."
Ja ne... is klar... mit Buchstaben kann's ja wohl jeder, oder? " I minus Q ergibt gleich Volltrottel.... "  
Peter P.

Dienstag, 16. Mai 2017

SPD setzt nach Wahlschlappen auf "rassistischen, islamophoben, menschenverachtenden Nazi-Populismus"

Rückkehr zum Rechtsstaat? - Schulz verspricht, dass seine Partei im Falle eines Sieges bei der Bundestagswahl dafür sorgen wird, dass sie keine Rechtsbrüche mehr begeht.

Das ist der schlechte Witz des Tages. Wen will Maddin verarschen? Etwa diejenigen Gewohnheitswähler, die der SPD den Rücken gekehrt haben, weil sie sich von ihr verarscht fühlen? Seit Jahren praktiziert die Scharia Partei Deutschlands genau das Gegenteil von dem, was Brüssels größte Leuchte hier vollmundig verspricht. Für wie verblödet die SPD die Wähler hält, ist allein schon daran zu erkennen, dass sie eine Selbstverständlichkeit verspricht, um auch weiterhin diejenigen als Pack, Nazi, islamophob, rassistisch usw. zu verunglimpfen, die diese Selbstverständlichkeit - des gesunden Menschenverstands wegen! - auch ernst nehmen.

Montag, 15. Mai 2017

Landtagswahlen NRW 2017: 9 von 10 Wähler stimmen für 'Weiter so!'

Bei einer Wahlbeteiligung in Höhe von 68,2 %, was eine Steigerung von 4,2 % gegenüber den vorherigen Landtagswahlen bedeutet, haben sich wenigstens 88,1 % der teilnehmenden Wahlberechtigten für ein Weiter So! entschieden. In Hinblick auf die anstehenden Bundestagswahlen lässt sich auch nach dem Ergebnis der Landtagswahlen in NRW berechtigter Weise vermuten, dass beim Urnenpöbel keine relevante, wirklich unzufriedene Mehrheit auszumachen ist.
Wie üblich, haben sich auch die Nichtwähler entschieden; nämlich für die erfolgreichen Parteien.