Sonntag, 23. April 2017

Spaß am Sonntag: Die Burka

Zur sonntäglichen Erheiterung einfach den Link zum Fundstück anklicken und die Kommentare und Bewertungen lesen. Soll niemand behaupten, dass Amazon-Kunden keinen Humor besitzen.

Überhaupt sollte man sich so ein Stoffgefängnis zulegen. Zur reinen Freizeitgestaltung versteht sich. Und wenn genügend Kumpel mitmachen, dann kommt sicherlich gleich noch mehr Freude auf. Zum Beispiel beim gemeinsamen Stadionbesuch, auf einer Gegen-Rechts-Für-Mehr-Demokratie-Und-Frauenrechte-Demo, bei Merkels Wahlkampfauftritten oder beim nächsten Parteitag der Olivgrünen. Das Einsatzgebiet ist vielfältig.

Samstag, 22. April 2017

Deutschland, deine Plakate...

Das Wahlplakat des Rotfrontvereins "Die Partei" kam bereits im vergangenen Jahr in Berlin zum Einsatz, was es jedoch nicht besser macht. Man stelle sich noch immer nur die Reaktion darauf vor, falls die Phrase Nazi durch die des Gutmenschen ersetzt worden wäre.
Da wir schon mal beim Thema Wahlplakate angelangt sind, sei auch auf dieses Wahlplakat der Merkelpartei hingewiesen. An bösartigem Zynismus ist es kaum zu überbieten.
Hier haben wir es zwar mit keinem Wahlplakat, dafür aber ebenfalls mit einem Werbeplakat der Extraklasse zu tun. Und dabei schreiben wir erst das Jahr 2017 und nicht etwa 2071. Den Verantwortlichen bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein scheint die "Multikulturalisierung" nicht schnell genug zu gehen. Vor Diskriminierung schreckt man dort jedenfalls nicht zurück. Man zeigt sich stattdessen "zukunftsorientiert". Vielleicht versteht ja jetzt der ein oder andere mehr, warum bei unseren Nachbarn in Polen und Frankreich das höchste eigene Kulturgut, die Sprache, gesetzlichen Schutz genießt.

Freitag, 21. April 2017

Zentralratschef warnt vor Inhalt des Korans



Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, warnt vor einer "Radikalisierung in der AfD". Hier hört ihr warum. Der Pöbel soll nicht wissen, was die Religion des Friedens an tatsächlichen Friedensbotschaften beinhaltet. Das steht der Islamisierung im Wege.

Warum warnt der Mohammedaner nicht vor einer Radikalisierung bei Muslimen? Richtig. Auch das steht der Islamisierung im Wege.

Donnerstag, 20. April 2017

Islamisierung: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten



Damals lachten noch der ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser (1918-1970) und dessen Hörer über die Forderung der Muslimbrüder, dass sich die Frauen in Ägypten zu verschleiern hätten. Heute lachen sie nicht mehr. Die Muslimbrüder haben ihre Forderung längst durchgesetzt. Sie gilt heute als Normalität.

Das Märchen vom Fachkräftemangel

"Wir finden keine Fachkräfte mehr." Ich höre diesen Satz täglich mindestens drei oder vier Mal von Unternehmen und Personalern aus ganz Deutschland. Dabei unterscheidet sich die Interpretation von "Fachkräften" teilweise erheblich. Die wunderbare Geschichte vom Fachkräftemangel wird allerdings nicht in den Betrieben geschrieben. Politiker und Lobbyisten haben sich diese Märchengeschichte ausgedacht.
Und das Beste: Jeder macht mit, denn unter den beschriebenen Symptomen leiden tatsächlich viele Betriebe. Die Grunderkrankung ist nur eben eine ganz andere. Um es vorweg zu nehmen: Der Fachkräftemangel ist real. Nur nicht so, wie er gern dargestellt wird.
Link zum Fundstück.

Mittwoch, 19. April 2017

Schrecklicher Verdacht: Hauptschuldige an KZ-Unwesen gefasst?

Wann werden endlich die Quandts & Co. angeklagt, anstatt Greise zu jagen, die, wenn sie heute im Alter von damals Straftaten begehen würden, vor'm Jugendgericht landen täten?
Im Gegensatz zu den Quandts, die ihr Milliardenvermögen auf die gnadenlose Ausbeutung von Zwangsarbeitern und Häftlingen gründeten, zählen die besagten Greise nicht zu den verantwortlichen Motoren für die damaligen Ereignisse, noch können sie in irgendeiner Weise als Kriegsgewinnler bezeichnet werden.
Die Kleinen sperrt man ein, die Großen lässt man... in Ruhe. Damit der Teufel auch morgen noch auf die Haufen der Begünstigten einen noch fetteren schei**n kann.

Dienstag, 18. April 2017

Wie gewohnt: Klerus serviert faule Ostereier

Mein Reich ist nicht von dieser Welt...

Tilmann Kleinjung vom ARD-Studio in Rom weiß zu berichten, dass es mit dem Gottvertrauen in den Allmächtigen nicht weit her sein kann. Denn sonst würden sich die Pfaffen in Rom anders zu helfen wissen, als durch eine solch weltliche Gefahrenabwehr. Zudem diese den üblichen Phrasen des Stellvertreters auf Erden eklatant widersprechen. Der Oberpfaffe rät jedenfalls seinen Fans zum Verzicht auf solch schnöde weltliche Schutzmaßnahmen. Die sollen sich gefälligst nicht so anstellen und auf den Terror mit noch mehr Feindesliebe als bisher und allenfalls, wenn überhaupt, mit einer Armlänge Abstand und anderen Blödsinn antworten.
Die Gegend um den Vatikan ist weiträumig abgesperrt. Polizei- und Militärfahrzeuge blockieren die Zufahrtsstraßen zum Petersdom.
Wasser predigen und Wein saufen. Ein Rezept, das die Kirche seit Jahrhunderten verfolgt und ihren Erfolg bei den Schafen von Generation zu Generation garantiert.
Zu einem „Aufstand für den Frieden“ hat Bischof Franz-Josef Overbeck zu Ostern die Christen aller Konfessionen aufgerufen und dies mit einer klaren Forderung verknüpft: „Dazu werden wir unsere Gewohnheiten ändern und unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft und einer offenen Kirche aufbringen müssen“, fordert Overbeck in einer für ihn nicht untypischen, recht gebieterischen Wortwahl.
Quelle: WAZ
Noch so ein Kuttengeier, der seinen Schäfchen rät, was er selbst nicht einzuhalten gedenkt. Overbeck wird in einer vom Steuerzahler, und somit auch von allen Nichtchristen, finanzierten gepanzerten Limousine durch die Gegend gefahren, wohnt in einer ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten abgesicherten Villa und meidet auch sonst Orte, die er seinen Schäfchen eiseskalt wärmstens empfiehlt. Überhaupt scheint Overbeck ein Freund des Terrors zu sein. Denn 2015 gab er folgenden unmissverständlichen Müll von sich:
Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.