Mittwoch, 21. Juni 2017

Freiheit erfordert Kampf (Sie ist immer noch im Amt)

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Was wäre im deutschen Blätterwald los gewesen, wenn Trump oder Putin ihren "Plan" zur Missachtung bis hin zur Zerstörung der bestehenden Rechtsordnung (Illegalität zur Legalität machen) verkündet hätten?
Und dabei wissen Merkel und ihre Pressebanditen nur zu gut von dem, was Antje Sievers so treffend zusammengefasst hat:
In jedem Staat der Welt, in dem ein steter Zuwachs des muslimischen Bevölkerungsanteils nachzuweisen ist, bis dieser die Mehrheit darstellt, herrscht früher oder später der Islam und die auf ihm fußende Gesetzgebung, die Scharia. Das ist eine historische und demographische Tatsache. Wenn wir es vor lauter Toleranzbesoffenheit nicht mehr schaffen, uns auf unsere Werte zu besinnen und diese mit aller Stärke zu verteidigen, sind die Freiheit des Individuums, die Demokratie, die Aufklärung und der Säkularismus irgendwann nur noch eine Fußnote der europäischen Geschichte.
Machen wir uns nichts vor. Merkel und Konsorten wollen genau das erreichen. Sie verfolgen kein anderes Ziel als die Zerstörung der freiheitlich-bürgerlichen Ordnung, um Platz für ihre Neuauflage eines Heiligen Römischen Reiches zu schaffen, in dem die Kirchen wieder den Ton angeben und den Maßstab aller Dinge bilden werden.

Mehr denn je ist eine klare Haltung vonnöten, wenn wir uns der zerstörerischen Politik erfolgreich widersetzen wollen. Wir dürfen uns nicht länger an den Perversionen unserer Werte und unserer Kultur beteiligen. Auch nicht durch Lethargie, Abwarten und Stillschweigen. Was wir zu verlieren haben, wiegt abertausende Male schwerer als ein Job, ein geregeltes Einkommen oder unsere gesellschaftliche Stellung. Es ist nämlich unsere Freiheit und die gibt es nun einmal nicht gratis und geschenkt.
Sich eine Freiheit zu erkämpfen ist nicht schwer, sie zu erhalten dagegen sehr. Diese Maxime sollte ein jeder von uns beherzigen. Bis zur letzten Patrone, bis zum letzten Atemzug. Bewahren wir also unsere klare Haltung, verteidigen wir unsere Freiheit. Und das beginnt im Alltäglichen und endet nicht mit einem klaren Nein zu all den peinlichen Erniedrigungen, denen wir mittlerweile überall ausgesetzt sind:
Oder dass man Schülerinnen des Schiller-Gymnasiums in Bautzen bei einem Besuch im Asylbewerberheim allen Ernstes dazu auffordern würde, dort nicht in schulterfreien Tops und Miniröcken zu erscheinen? Schließlich seien sie dort ja „nur zu Gast“. Ich war in diesem Leben auch schon das eine oder andere Mal zu Gast, und daher kann ich unumwunden folgenden Sachverhalt feststellen: Wenn ich als steuerzahlende Staatsbürgerin in ein staatlich finanziertes Asylbewerberheim gehe, dann bin ich dort nicht der Gast, sondern die Gastgeberin; diejenige, die Unterkunft, Kleidung, Ausbildung, Freizeitgestaltung, medizinische Versorgung und den Zahnersatz mitbezahlt. Das Grundgesetz garantiert mir, dass ich meinen eigenen Beruf und den Ehepartner wählen kann, dass ich ein Recht auf freie Ausübung meiner Sexualität und auf Unversehrtheit in der Öffentlichkeit habe und dass ich mich kleiden kann, wie es mir verdammt noch mal passt. Das hat jeder zu akzeptieren, ohne Wenn und Aber, und wenn er oder sie hundertmal mein Gast ist.

Moin Moin, good old Germany (selbst deine Feinde werden dich dereinst vermissen)

Die Scharia ist mit dem Grundgesetz vereinbar.
u.a. Jochen Hartloff (62, SPD, ehemals Justizminister Rheinland-Pfalz)

Dienstag, 20. Juni 2017

Lamya Kaddor - eine Islamexpertin, die keine ist



Die vom Regierungsrundfunk und der Bundesregierung als Islamexpertin gehandelte Kaddor gibt in dem Videobeitrag zu, dass die von ihr vertretene Interpretation des Islam keine bis wenig Unterstützung seitens der Islamverbände erfährt. Der Grund ist: Kaddor vertritt eine Wunschvorstellung vom Islam, die mit dem Koran unvereinbar ist. Sozusagen ist sie eine jener seltenen Vertreterinnen der noch zu erschaffenden Variation des "europäischen Islam". Jener wahrhaft leibhaftigen Utopie, die mit dem realen Kommunismus jüngst vergangener Jahrzehnte nicht unverwandt ist.

Die (neuen) Gulags lassen (schon jetzt) grüßen...

P.S. Das Positive daran ist, dass die Gulags die Hoffnung auf bessere Zeiten ermöglichen, während das Steinigen mit geheiligten aber tödlichen Wurfgeschossen, das Bungee-Jumping ohne Seil vom Hochhaus oder die mit einem tiefen Schnitt durch die Kehle begonnene aber endgültige Tiefenrasur keine solche Hoffnung ermöglichen. Da halte ich doch glatt noch aus biblisch anerzogener Unvernunft die andere Wange hin. Nur so zum Spaß versteht sich... Hahaha :-)
Frei geboren zu werden ist Schicksal, doch frei zu leben nicht. 
Um frei zu sterben. Denn das ist Pflicht!
(Bitte in der Kommentarspalte keine Hinweise auf irgend eine Naziband und dgl. mehr hinterlassen. Solche Vorwürfe sind der Redaktion längst bekannt. Wir sind ja schließlich nicht aus Mekka hierher geschwommen. Guten Midsommer noch! Skal og sig, Berserk! ;-) )

Montag, 19. Juni 2017

Ein Fall für die Insel: Sebastian Fischer (SPD)


Auch dieser Artikel soll dazu dienen, um die politische Karriere solch widerlicher Subjekte zu beenden. Für sie darf sich kein Quadratzentimeter Platz in unserer Gesellschaft finden lassen, um sich und ihre Menschen verachtende Ideologie behaupten zu können. Schon gar nicht in den Parlamenten, in sonstigen relevanten Positionen und in Ämtern. Dort treiben ohnehin schon die Gesinnungsgenossen des Fischer ihr Unwesen, was die Gesellschaft nicht lebenswerter werden lässt.

Fischer soll mittlerweile sogar schon zum Vorsitzenden der Jusos aufgestiegen sein.
Nächste Entlarvung
Zitat: "H.rensohn", "ich f.cke deine Mutter" und "Gewaltandrohung"
Damit schmiss der Juso aus Sparneck (Kapuzenpulli/Damenbrille) um sich. Nun ist auch er entlarvt.
Bei dieser Person soll es sich mutmaßlich um "Sebastian H. Fischer" - Vorsitzender der Jusos Weiden - handeln.
Auch seine neue öffentlich einsehbare Adresse - da er zwischenzeitlich umzog - ist bekannt und in Kürze wird er mit Fragen zu seinem Verhalten konfrontiert werden.
Des Weiteren prüfen Anwälte rechtliche Schritte.
Ps.: Diese Schritte sind bitter notwendig. Diese vermummten Kriminellen müssen ans Tageslicht geholt werden.
Wer solch ein Menschenfeind ist, hat kein Recht auf Anonymität und ungestörtes Handeln. Sie sollen wissen, dass es Konsequenzen mit sich bringt, wenn man sich so asozial verhält. - Was ist bei seiner Erziehung nur falsch gelaufen?
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Chris A. 

Stella Damasius - die 'Rechtspopulistin' aus Nigeria



Ich habe nichts gegen Krebsgeschwüre, aber ich selbst mag keins haben. Wir kennen solche Sätze zur genüge. Bevor etwas vom Diktat der politischen Korrektheit abweichendes gesagt werden kann, ist eine Vorab-Distanzierung oder Vorab-Entschuldigung vom Gesagten erforderlich. Das heißt, wenn man nicht von vornherein unter die übermächtigen Räder der Gesinnungswächter geraten will. Trotzdem wird Meinungsfreiheit derzeit noch immer groß geschrieben.

In Nigeria verhält sich das offensichtlich nicht viel anders als bei uns. Nigeria kränkelt ebenfalls unter dem Dogmatismus der politischen Korrektheit. Wer etwas gegen die 'kulturelle Bereicherung' sagt, kann sich der unnachgiebigen Feindschaft der Toleranz-Prediger sicher sein. Wer Muslime und den Islam kritisiert, wird absichtlich missverstanden und die Folgen sind oft genug gnadenlos und grausam. So viel Vielfalt muss sein. Inschallah.

Ob in Nigeria oder in Deutschland, es erfordert Mut, öffentlich so aufzutreten, wie das die Nigerianerin Stella Damasus gemacht hat. An den Maßstäben des deutschen Gutmenschentums bemessen - am deutschen Wesen soll schließlich die Welt genesen - hat sich Stella Damasus aufgrund ihrer Aussage die Bezeichnungen Rechtspopulistin, Ewiggestrige, Geisteskranke (islamophob), Menschenhasserin etc. pp. redlich verdient.

Willkommen im Klub, Stella!

Muslimische 'Toleranzbekundungen' zur Eröffnung der 'liberalen' Moschee in Berlin

Es gibt keinen liberalen Islam, weil die Mehrheit der Muslime so einen Islam und seine Vertreter hassen und bekämpfen. Sieht man auch hier ganz deutlich, als in Berlin eine Moschee eröffnet wurde, in der auch Schwule erlaubt sind, Frauen gemeinsam mit Männern beten und Frauen die ganze Show leiten.
Cahit Kaya, Ex-Moslem
An der muslimischen Anti-Terror-Kundgebung in Köln beteiligten sich gerade einmal 400 Muslime. Wer wissen will, warum dem so war, der kommt nicht an der Reaktion der Muslime (siehe Bild) vorbei, die auf die Eröffnung einer "liberalen" Moschee in Berlin folgte. Beide Veranstaltungen fanden nahezu gleichzeitig statt.