Freitag, 24. März 2017

Sankt Maddin - der Eroberer aus Hehlrath

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Ob der Heilige Maddin bereits zum Islam übergetreten ist? Immerhin faselt er vom "Auftakt zur Eroberung des Kanzleramtes", so als ob da nicht schon genügend Ungeist herrschen würde... ;-)

Donnerstag, 23. März 2017

SPD: Soziale Gerechtigkeit nur mit uns - Steinmeier teilt Bürger in Gut und Böse ein


Warum liest er diesen allhistorischen und superphilosophischen Erkenntnisgewinn nur ab und grölt ihn nicht einfach, wie andernorts gewohnt, nur so als seine persönliche Erfindung des Rades, pardon, des Perpetemobiles heraus? Macht er das in der Hoffnung, nach dem Endsieg endlich zum unumstrittenen Obergruppenhodscha seiner Heimat- Gemeinde ernannt zu werden...

Der frischgebackene Bundespräsident versteht sich nicht als ausschließlich seinem Amt und dem Gesetz verpflichteter Vertreter aller Deutschen. Bereits in seiner Antrittsrede teilte der Linkspopulist Steinmeier das Volk in gute und in böse Bürger ein. Er will der Bundespräsident aller Goodies sein, grölte Steinmeier ins Mikrofon und erhielt daraufhin den Applaus sämtlicher Volksvertreter im Bundestag.

Die bösen Bürger hingegen will er nicht vertreten. Die Bösen hat er trotz vollmundig geäußerter Bereitschaft zum Dialog mit ihnen, der seiner Meinung nach zu jeder Demokratie gehören würde, bereits im nächsten Teilsatz vom Dialog gänzlich ausgeschlossen. Und auch sonst gilt es die Feinde seiner Demokratie, all die bösen Bürger, zu bekämpfen. Auch dafür erntet er den Applaus aller anwesenden Vorzeigedemokraten von Dunkelrot über Olivgrün bis Schwarz.

Nur weiß ich noch immer nicht so recht, warum ich als steuernzahlender Bürger so einem Affentheater applaudieren, zollen und tolerieren sollte? Warum verhalten sich die Volksvertreter kollektiv gegenteilig? Womöglich, weil sie ausnahmslos vom Volk gewählte Volksvertreter sind, also der größte gemeinsame Nenner aller Bürger? Nur dann gehöre ich definitiv nicht zum Volk. Ganz gewiss nicht zu dem Volk, das sich von solchen Berufsganoven vertreten lässt...
Mut ist das Lebenselixier der Demokratie, so wie die Angst der Antrieb von Diktatur und Autokratie ist. Und deshalb, meine Damen und Herren, deshalb die Staatsform der Mutigen. Das ist die Demokratie.
Frank Walter Steinmeier während seiner Antrittsrede am 22.3.2017 im Bundestag
Den vorherrschenden linken Zeitgeist zu bedienen, erfordert ebenso wenig Mut, wie es nicht mutig sein kann, wenn man gefahrlos mit dem Strom schwimmt, sich in gepanzerten Limousinen durch die Gegend chauffieren lässt, sich in Hochsicherheitstempeln versteckt hält oder aus ohnmächtiger Verzweiflung heraus die Weihnachtsmärkte im Lande mit Maschinenpistolen bewachen lässt, weil es unter dieser CDU/SPD-Regierung Mut erfordern würde, die bestehenden Gesetze zum Schutz der Bürger und des Landes einfach nur dem Diensteid getreu anzuwenden, um so ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Wobei Deutschland mehr und mehr zu einem Land mutiert, in dem Leute wie Steinmeier, Merkel und Gabriel dafür sorgen, dass es schon jetzt als mutige Tat angesehen werden muss, wenn sich jemand zu den Werten des Grundgesetzes bekennt und sich gleichzeitig gegen die schrittweise Einführung der von Menschen erdachten "Gesetze Gottes" ausspricht.

Stattdessen gefällt man sich im Rollentausch, was bedeutet, dass man dem Gegner das eigene Fehlverhalten andichtet und sich stattdessen mit dem Verhalten des Gegners brüstet, in dem man es ausnahmslos für sich beansprucht. Aber auch das benötigt keinen Mut, man muss nur verlogen und kriminell genug dafür sein.
Und immer schön den Gegner durch stigmatisierende Hetzparolen (z.B. Rechtspopulisten, Nazis, Wutbürger) entmenschlichen. In dieser Vorgehensweise unterscheiden sich die Genossen der Scharia Partei Deutschlands (SPD) nicht von den Genossen der Sozialistischen Einheitsbreipartei Deutschlands (SED) oder den Genossen der Nationalsozialistischen Deutschen Arierpartei (NSDAP).

Mittwoch, 22. März 2017

Dienstag, 21. März 2017

Fundsache: Maddin, das 100%ige Generalsekret



Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, und Genossen, es bleibe dabei... und ab jetzt wir alle gemeinsam im Chor! Die P...

(schreibt sich das etwa nicht mit F oder V am Anfang? Nun gut, ich bin kein Gynäkologe oder so, aber...)

Kein Hartz IVer, sondern Ministerpräsidenten- Bezieher Kardinal Wölki fordert Abschaffung unserer Rechtsgrundlagen um jeden Preis

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Insbesondere die Anhänger des Monotheismus leiden unter einer bemerkenswerten Form von kollektiver Demenz, wenn es um das Verleugnen von unschlagbaren Argumenten und ums Festhalten an den von zumeist schlichten und pathologischen Gemütern erdachten "Worten Gottes", die Grundlage des Massenwahns, geht.

Zwar argumentiert Wölki auf eine selten dämliche Art und Weise, aber dass er dabei eine "Obergenze für Christen" einfordern würde, wie das von einem Hörer des Domradios kommentiert wurde, vermag ich aus dem Stuss, den er von sich gibt, und der übrigens dem christlichen Wunderglauben vollends gerecht wird, nicht wirklich heraushören.

Wölki fordert eine unbegrenzte Islamisierung und er fordert von seinen Schafen, dass sie diese - koste es ihnen, was es wolle - zu erdulden, zu tragen und zu unterstützen haben. Und zwar über das bisherige Maß hinaus.

Ähnlichkeiten mit dem von seinen Feinden als Allahgrößter-Reichsklumpfuss verspotteten Propaganda-Doktor sind hierbei ebenso unschwer zu erahnen, wie etwaige mögliche Ähnlichkeiten mit einer historisch dokumentierten Rede desselben. Doch lassen wir den Doktor ruhen. Zurück zu seinem geistlichen Erben Wölki.

Nun kann ich die Aufregung, die Wölki mit seiner Forderung bei einigen seiner Schafe ausgelöst hat, durchaus nachvollziehen. Doch hat in meinen Augen keines dieser Schafe ein Recht auf die Auflehnung gegen einen amtlichen Stellvertreter Gottes, solange es Typen wie Wölki die Macht für ihre Taten verleiht.
Wer diese Typen noch immer durch das Festhalten an seine Mitgliedschaft und durch das Zahlen der Kirchensteuer maßgeblich unterstützt, ist in meinen Augen nicht besser als Wölki, sondern dessen Mittäter.

Eure Sorge um euren "Fels in der Brandung" begründet sich wohl aus eurem versteckten Wunsch, von genau diesem Felsen erschlagen zu werden?!!

Die (Noch-)Katholikin Frau Eschenbacher hat das folgend kommentiert:
Ich habe ein bisschen recherchiert und gelesen, dass der unsägliche Kölner Kardinal Woelki Mitglied von Opus Dei* ist.
Ich habe dann Opus Dei und Islamismus bei Google eingegeben und folgenden interessanten Artikel der Zeitschrift EMMA aus dem Jahre 1995 gefunden.
Bitte unbedingt lesen! Ich halte es für gar nicht abwegig, dass die Autorin des Artikels mit ihren Annahmen richtig liegt.
Zitat: "In Frankreich spricht man schon seit Ende der 80er Jahre von „La Sainte Alliance“. Und spätestens die Schimmel-Affäre machte deutlich, dass sich auch in Deutschland längst eine „Heilige Allianz“ aus Christen und Muslimen formiert hat: gegen Ideale der Aufklärung wie die Universalität der Menschenrechte und die Trennung von Kirche und Staat; für die Politisierung des Glaubens und für die Missionierung der Ungläubigen. Unterstützt werden die politischen Eiferer dabei auch in Deutschland von demokratischen PolitikerInnen, die Wirtschaftsinteressen meinen, wenn sie „Dialog“ und „Toleranz“ sagen."
Meine Schlussfolgerung lautet, dass nicht nur der Islamismus, sondern der Einfluss aller Religionen massiv zurückgedrängt werden muss.
Ich bin für einen streng laizistischen Staat. Wenn ich dafür auf alle christlichen Feiertage verzichten muss (und in Bayern sind das soviele wie in keinem anderen Bundesland) - den Preis zahle ich gerne.
Religion ist Privatsache und Punkt. Ich habe keine Lust auf eine Gottesstaat, weder auf einen islamischen, noch auf einen christlichen.
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Mit diesem Satz aus dem Evangelium auf einen Baseball-Schläger gebrannt, würde ich die hohen Würdenträger der christlichen Kirchen in Deutschland gerne so lange verprügeln, bis sie sich wieder an ihn erinnern. Diese widerwärtigen eiskalten machtgeilen Antichristen.
Der Emma-Artikel ist in der Tat äußerst lesenswert. Er untermauert mit Fakten das, was ich seit Jahren die Renaissance der Religionen nenne und verachte.
Auch ich dulde keinen Gottesstaat, weder einen muslimischen, einen christlichen oder den einer noch zu schaffenden Weltkirche.

Was Frau Eschenbachers Befürchtung um den Verlust der Feiertage angeht, so muss sie nicht besorgt bleiben. Die kann man jederzeit umbenennen. Etwa in Tag der Befreiung vom Gotteswahn oder in Tag der Erlösung.
Darüber hinaus haben Ostern und Weihnachten so wie so keinen christlichen Ursprung. Der christliche Ursprung vom Rest der Feiertage stammt dann wohl aus der Zeit, als in Buxtehude die Hunde noch mit dem Arsch bellten.

Eine Zeit, in der die Freunde des guten Geschmacks deshalb noch...

* "Heilige Mafia", die eine "Generalmobilmachung gegen den Unglauben" betreibt

Montag, 20. März 2017

Im Kampf vereint: Die Linke und der radikale Islam

Schau an, schau an. Der Bayerische Rundfunk hat nun auch das Thema entdeckt. Wenn auch als Zukunftsversion deklariert, so doch auch mit real existierenden Tatsachen. Diese betreffen namentlich den Linksextremisten Bernhard Falk. Der Katholik und Linksextremist Falk beging in den 90ern mehrere Sprengstoffanschläge, für die er in den Knast kam. Dort wechselte er zum Islam über, er blieb aber seiner linksextremen Gesinnung treu.

Als weitere Beispiele werden Denis Cuspert und Mohamed Mahmoud genannt. Beide waren, bevor sie zum IS gingen, der linken Ideologie zugetan. Mahmoud war zuvor in der "SPÖ-Aktion "kritischer Schüler_innen" aktiv gewesen, so der BR.

Aber auch die rechte Szene ist anfällig für den Wechsel zum Islam. Als Beispiel wird der "Österreicher Bernd T. alias Muhammad Siddiq, seit 2014 inzwischen wohl ebenfalls beim IS und übrigens wie Cuspert ein Bekannter Mohammed Mahmouds" genannt.

Auch das verwundert wenig. Denn im Hass auf den Westen und seine bürgerlichen Werte sind die Parallelen zwischen Linksextremen, Rechtsextremen und radikalen Muslimen ebenso unverkennbar wie im Hass auf den Kapitalismus, die Juden und alles Liberale. Bei all den Überschneidungen und Gemeinsamkeiten in Sachen Feindbilder, ist es nur logisch, wenn Vertreter dieser Spezies eine "Querfront" bilden.

Dass die Dschihadisten gezielt in der linken Szene rekrutieren, und es sich dabei um kein Zukunftsszenario handeln kann, sondern um gängige Praxis, geht sowohl aus oben genannten Fakten als auch aus der Veröffentlichung des Islamischen Staates namens "Black Flags from Rome" hervor. Dort heißt es:
Es ist höchstwahrscheinlich, dass es zu Bündnissen zwischen Muslimen und linken Aktivisten kommen wird. Und ein Teil wird realisieren, dass Proteste allein nicht ausreichen und der bewaffnete Kampf die Alternative ist.

NRW: Kriminalität arabischer Moslems wurde von Polizei und Politik bewusst verschwiegen

Hui! Ist Springer's Welt auf einmal "rechtsradikal, islamophob und menschenverachtend"? Oder war der Politoffizier, Pardon, der Chefredakteur gerade unpässlich, dass der Artikel veröffentlicht werden konnte? Wie auch immer, er wurde veröffentlicht. Allerdings enthält er keine neue Erkenntnisse, sondern Altbekanntes. Und die wahrheitswidrige Behauptung, dass das organisierte Verschweigen seitens der Politik und Polizei angeblich nur bis "Silvester" angedauert haben soll.

Und wenn wir schon einmal bei der Kriminalität nordafrikanischer Muslime sind, so sei doch auf diesen versuchten Mord in Dresden hingewiesen, von dem ich so eben erfahren habe. Beim Lesen braucht man sich nur in Erinnerung zu rufen, was passiert wäre, wäre das Opfer ein nordafrikanischer Araber und die Täter zwei weiße Europäer gewesen. Die deutsche Justiz geht definitiv rassistisch vor. Wie die mohammedanischen Täter. Aber auch das ist hinlänglich bekannt, doch sollten wir nicht darüber schweigen oder die vielen "Einzelfälle" ignorieren. Kein "Einzelfall" darf auf der Rechnung fehlen, die hoffentlich bald in Nürnberg 2.0 als Anklageschrift präsentiert wird.